| Zusammenfassender Rückblick auf den Saisonstart 2010/2011 |
| Donnerstag, 16. Dezember 2010 um 22:26 |
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1. Training Wichtrach
Mit dem traditionellen Trainingsstart und dem ersten Eiskontakt in Wichtrach, lernte jeder mal den Tarif des neuen Trainers kennen. Der neue «Besen» scheint jedenfalls schon mal gut zu kehren. Jeder musste sich zur bevorstehenden Saison äussern und ist somit in der Pflicht seine Wünsche und Ziele mit der tollen Truppe auch zu erreichen.
Trainingslager Flims 14 Tage später ging es dann Richtung Graubünden, um das nötige Rüstzeug im Trainingslager zu üben und zu verfeinern. Leider war die Beteiligung recht schwach. Reichte es doch nicht mal in den Übungseinheiten fünf gegen fünf spielen zu können. Doch das konnte Röfe nicht abhalten, topmotiviert Übung für Übung mit der durch Seile verbundenen Mannschaft (Insider wissen was gemeint ist) durch zu exerzieren. Hier ein riesiges Merci für den Ideenreichtum des Trainers und Organisators des Lagers. Als Höhepunkt des diesjährigen Trainingslagers muss sicher das gemeinsame Fondue in Teilmontur in den Katakomben der Garderoben erwähnt werden. Solche Sachen fördern den oft genannten Teamgeist sicherlich besonders. Das traditionelle Spiel am Sonntag durfte natürlich nicht fehlen. Wollten wir doch das Geübte nun in der Praxis anwenden. Dies gab dem einen oder anderen Spieler derart zu denken, dass ein Teil der Mannschaft nach dem Fondueschmaus sich fast die ganze Nacht noch zusammen bei mehreren Getränken darüber unterhalten mussten, welche Taktik den letztendlich zum Sieg führen könnte. Darob kam der Schlaf auf unerklärliche Weise etwas zu kurz. Jedoch ist die lange geistige Spielvorbereitung sicher nicht zu verachten. So intensiv vorbereitet ist es noch jetzt ein Rätsel, warum das Spiel letztendlich mit 1 : 18 !!! verloren ging. Vermutlich lag es an den «harten» Trainingseinheiten in den zwei vorangegangenen Tagen.
Black Bruins – NMS
Das erste Spiel der Saison sollte in Huttwil gegen das Team NMS stattfinden. Leider musste der Gegner mangels genügender Spieler das Spiel kurzfristig absagen (aus psychologischen und torverhältnisfördernden Gründen führen wir das Spiel als einen 5 : 0 Forfaitsieg in unserer Statistik. Liebe NMSler seid uns deswegen bitte nicht böse, aber ein bisschen Spass muss im Plauschhockey platz haben). Trotzdem machten sich am 6. November eine Handvoll Spieler auf den Weg nach Huttwil, um das gemietete Eis als weitere Trainingseinheit unter kundiger Leitung von Röfe zu Nutzen. Die Aussentemparaturen liessen uns jedenfalls ganz schön schwitzen und so musste die verlorene Flüssigkeit alsbald mit dem obligaten Bierchen ersetzt werden.
Woodbreaker – Black Bruins
Nach 3-wöchigem Unterbruch ging es am 27. November endlich zum ersten «Ernstkampf». In Hasle trafen wir auf die Woodbreakers. Obwohl sicherlich topmotiviert, ging doch vieles seit dem Trainingslagers vergessen und auch der Eiskontakt war fast wieder wie neu. Nur so ist die 2 : 11 Niederlage zu erklären. Waren wir doch immer einen Schritt zu spät und fanden kein Rezept den schön kombinierenden Gegner irgendwie in Schwierigkeiten zu bringen. Dies natürlich zum Ärger unseres Coaches.
Black Bruins – Bätterkinden Flames Am 4. Dezember traten wir nun nach nur einer Woche Pause in Huttwil gegen die Flames aus Bätterkinden an. Nach dem letztjährigen Sieg gegen dieses Team, war die Hoffnung gross, endlich den ersten Sieg in der laufenden Saison feiern zu können. Obwohl eine markante Leistungssteigerung eines jeden Spielers sichtbar war, führten drei kleine individuelle Fehler zu einer knappen 2 : 3 Niederlage.
Black Bruins – Bulldog Iceteam Nun sind wir in einem gewohnten Rhythmus angelangt. Jede Woche ein Spiel. So trafen wir am 11. Dezember im Schwarzwasser auf den nächsten Gegner. Gestützt auf die gesteigerte Leistung aus dem letzten Spiel bestand durchaus Hoffnung heute den ersten Sieg feiern zu können. Optimal ein- und aufgestellt (ja der Coach denkt mit) gelangen nach anfänglichem Rückstand die ersten Tore und wir konnten in Führung gehen. Diese musste bis zum Schluss nicht mehr abgegeben werden und so beendeten wir das Spiel 8 : 5. Das anschliessende Bierchen schmeckte irgendwie besser als in den vorangegangen Partien. Könnte mich an den besseren Geschmack gewöhnen. Weiter so Jungs.
Dänu |